Die Entstehung der FAB
Als Folge der am 3. Juni 1966 beschlossenen Totalrevision der Statuten des Schweizerischen Verbandes für Berufsberatung setzten sich die Berufswahlklassenlehrer/innen und die Berufsberater/innen für Behinderte von der damaligen DBK (Deutschschweizerische Berufsberaterkonferenz) ab und schlossen sich zu einer eigenen fachlichen Arbeitsgemeinschaft zusammen. Die akademischen Berufsberater/innen hatten sich schon wenige Jahre zuvor selbständig gemacht und die AGAB (Arbeitsgemeinschaft akademischer Berufsberater) gegründet.
In der DBK waren damit nur noch die in der allgemeinen Berufsberatung tätigen Beraterinnen und Berater. Die DBK hatte damit einen guten Teil ihrer Funktionen eingebüsst und war nicht mehr in der Lage, die Interessen der «Allgemeinpraktiker» der Berufsberatung zu vertreten. Es musste nun für die Berufsberaterinnen und Berufsberater der öffentlichen Beratungsstellen wieder ein gesicherter Statuts innerhalb des Schweiz. Verbandes für Berufsberatung geschaffen werden. Dieses Ziel konnte nur durch die Gründung einer eigenen Fachgruppe garantiert werden. Nach intensiver Vorbereitungsarbeit wurde die FAB am 13. April 1967 in Luzern gegründet. Unter der Leitung von Erwin Egloff genehmigte die Versammlung die neuen Statuten und Reglemente.
Bisherige Präsidentinnen und Präsidenten der FAB
| 1967 | Erwin Egloff | ||
| 1967 | bis | 1969 | Köbi Ottiger |
| 1969 | bis | 1970 | Dr. Herbert Eberhart |
| 1970 | bis | 1974 | Josef Hug |
| 1974 | bis | 1978 | Otto Habegger |
| 1978 | bis | 1982 | Annemarie Willi |
| 1982 | bis | 1988 | Reinhard Schmid |
| 1988 | bis | 1992 | Elsbeth Hemphill |
| 1992 | bis | 1996 | Roland Kunz |
| 1996 | bis | 2001 | Anton Schürch |
| 2001 | bis | 2006 | Bettina Beglinger |
| 2006 | bis | 2008 | Roland Jost |
| 2008 | Andrea Egli |







